Coming home
Eine Reise zu deinen Ahnen, deiner Geschichte & den Wurzeln deiner Lebendigkeit
Eine Reise zu deinen Ahnen, deiner Geschichte & den Wurzeln deiner Lebendigkeit
Deine Heimat liegt in dir.
In deinem Körper, deinen Emotionen, deinen Wurzeln.
Belebt von den tausenden von Menschen, die vor dir auf dieser Erde wandelten: Deinen Ahnen.
Ihre Kraft fließt durch deine Adern, ihre Weisheit erfüllt deinen Geist, ihre Talente schlummern in deiner DNA und ihre unendliche Liebe wartet auf dich.
Sie sind an deiner Seite. Hinter dem Schleier, in einer Welt, die wir nur durch unser Herz betreten können.
Und in diese Welt möchte ich dich mitnehmen.
Deine Heimat liegt in dir.
In deinem Körper, deinen Emotionen, deinen Wurzeln.
Belebt von den tausenden von Menschen, die vor dir auf dieser Erde wandelten: Deinen Ahnen.
Ihre Kraft fließt durch deine Adern, ihre Weisheit erfüllt deinen Geist, ihre Talente schlummern in deiner DNA und ihre unendliche Liebe wartet auf dich.
Sie sind an deiner Seite. Hinter dem Schleier, in einer Welt, die wir nur durch unser Herz betreten können.
Und in diese Welt möchte ich dich mitnehmen.
777 € – Founding Circle Preis
(111 € Anzahlung um deinen Platz zu sichern, Ratenzahlung möglich)
Diese erste Runde von Coming Home ist etwas ganz Besonderes für mich. Ich öffne diesen Raum zum ersten Mal und fühle bis in meine Knochen, dass diese Journey nicht planbar ist. Ich werde sie also organisch entstehen lassen. Sie ist eine Co-Creation zwischen mir und meinen Ahnen, und dem Feld aller teilnehmenden Frauen und ihren Ahnen.
Deshalb steht nicht jedes Detail von Anfang an fest. Wir haben einen gemeinsamen Rahmen und eine klare Richtung – und der Weg wird sich entfalten, während wir ihn gehen.
Spürst du ein Ja?
Dann lass uns in einem Discovery Call gemeinsam schauen, ob Coming Home deine Reise ist.
Du hast bereits mit mir gearbeitet? Dann brauchst du keinen Discovery Call zu buchen. Schreib mir einfach direkt bei WhatsApp. 🤍
Was dich erwartet:
Dezember 2026 – März 2027
Wir beginnen mit einem online Retreat am 20. Dezember 2026
7 online Treffen
3 Day-Retreats & 4 Live Calls (mehr Infos dazu findest du weiter unten im Reiseplan)
Eine kleine Sisterhood
Ein geschützter Rahmen für maximal 8 Frauen, die gemeinsam ihren Wurzeln folgen.
Eine private WhatsApp-Gruppe
Für Austausch und Verbindung zwischen unseren Treffen
Psychologie meets Mystik
Transgenerationale Prägungen, Familienforschung, Körperwahrnehmung und spirituelle Ahnenarbeit
Optionales 1:1 Add-On
3 individuelle Sessions à 90 Minuten für 444 €
777 € – Founding Circle Preis
(111 € Anzahlung um deinen Platz zu sichern, Ratenzahlung möglich)
Diese erste Runde von Coming Home ist etwas ganz Besonderes für mich. Ich öffne diesen Raum zum ersten Mal und fühle bis in meine Knochen, dass diese Journey nicht planbar ist. Ich werde sie also organisch entstehen lassen. Sie ist eine Co-Creation zwischen mir und meinen Ahnen, und dem Feld aller teilnehmenden Frauen und ihren Ahnen.
Deshalb steht nicht jedes Detail von Anfang an fest. Wir haben einen gemeinsamen Rahmen und eine klare Richtung – und der Weg wird sich entfalten, während wir ihn gehen.
Spürst du ein Ja?
Dann lass uns in einem Clarity Call gemeinsam schauen, ob Coming Home deine Reise ist.
Du hast bereits mit mir gearbeitet?
Dann brauchst du keinen Clarity Call zu buchen – schreib mir einfach direkt bei WhatsApp. 🤍
Wie alles begann:
Als ich ein kleines Mädchen war, vielleicht 7 Jahre alt, hat mich meine Mutter mit an ihre Arbeit ins Kinder- und Jugendheim genommen. Ein Biker-Verein hat die Kinder dort jedes Jahr auf eine Motorradtour eingeladen und ich durfte ebenfalls mitfahren. Ich saß in einem kleinen Beiwagen, der überdacht war. Draußen hat es geregnet und es war ganz ganz gemütlich und plötzlich spürte ich:
Ich faltete meine Hände, wie ich es in der Kirche gesehen hatte und sprach in meinem Kopf einfach drauf los. Es war wie ein Gebet und ein ganz normales Gespräch zugleich. Die erste Person, mit der ich sprach war meine verstorbene Großmutter, die ich nur als Baby kennengelernt hatte. Danach trat einer Person nach der anderen vor und es war irgendwie so natürlich.
Ich kannte bis auf meine Großmutter alle nicht, und zugleich waren sie mir doch irgendwie total vertraut. Ich habe (noch) keine Erinnerung an den Kindheitsabschnitt davor und danach. Diese Erinnerung ist wie ein Blitzlicht in sehr viel Dunkelheit. Aber ich kann sie in meinem Körper spüren.
Sie sind alle da. Immer. Und auch gerade in diesem Moment, wo ich diesen Text schreibe spüre ich sie alle so nah bei mir. Und ich weiß, dass ich diesen Container nicht alleine halten werde. Sie und alle dabei, wenn ich diesen lang gehegten Traum verwirkliche: Anderen Menschen ermöglichen, den Halt und die Liebe zu erfahren, die ich auch erfahren durfte. Ihnen zu zeigen, dass ihre geliebten Menschen und anderen Lebewesen weiterhin da sind, und das da noch Hunderte und Tausende weitere sind, die sie noch gar nicht kennen.
Da ist etwas, dass nicht sehen und dennoch irgendwie fühlen kann.
Da ist etwas, dass nicht sehen und dennoch irgendwie fühlen kann.
Es kam mir ganz selbstverständlich vor, als wäre es das normalste der Welt.
Es kam mir selbstverständlich vor, als wäre es das normalste der Welt.
Und ab diesem Moment war mir ganz tief innendrin klar, dass niemand jemals Weg ist.
Und ab diesem Moment war mir ganz tief innendrin klar, dass niemand jemals Weg ist.
Der Reiseplan:
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Day-Retreat
Wintertsonnenwende
Der gemeinsame Auftakt.
Pünktlich zur Wintersonnenwende öffnen wir in einer feierlichen Opening Ceremony zusammen den Raum für unsere Reise. Ganz gemütlich lernen wir uns kennen, errichten unsere persönlichen Ahnenaltäre und machen uns auf den Weg ins Unbekannte.
Du bekommst psychologisches Hintergrundwissen zu transgenerationalen Prägungen und Impulse, mit denen du während der Rauhnächte erste Informationen über deine Familiengeschichte sammeln kannst.
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Während sich der Schleier zwischen den Welten lichtet, hast du in Ruhe Zeit, deine Familiengeschichte zu erkunden.
Vielleicht fragst du Angehörige nach Erinnerungen, schaust alte Fotos durch oder entdeckst Dokumente und Geschichten, die du bisher nicht kanntest.
Vielleicht stößt du auf Antworten. Vielleicht zunächst nur auf neue Fragen.
Wichtig: Du musst niemals über irgendeine Grenze gehen. Es gibt keinen Wettbewerb um die tiefste Erkenntnis und keine Pflicht, Kontakt zu Familienmitgliedern aufzunehmen. Die wichtigsten Infos kommen ohnehin durch die Ahnen selbst zu uns.
Über unsere gemeinsame WhatsApp Gruppe bleiben wir über die gesamte Zeit in Kontakt miteinander.
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Day-Retreat
Wir kommen wieder zusammen, begrüßen gemeinsam das neue Jahr und widmen uns dem, was sich während der Rauhnächte gezeigt hat.
Du kannst Erkenntnisse, Fragen und Eindrücke teilen und erhältst Raum, deine Erfahrungen einzuordnen.
Was ist sichtbar geworden? Welche Fragen sind offen? Welche Themen berühren dich besonders?
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Wir treffen uns nun etwa alle zwei Wochen für ca. zwei Stunden (4 Treffen insgesamt) und erforschen die Ahnenlinie Schritt für Schritt. Den Termin legen wir gemeinsam fest, sobald die Gruppe sich gefunden hat.
Jede Begegnung widmet sich einem bestimmten Thema oder einer Generation. Gemeinsam teilen wir unsere Entdeckungen, erkennen mögliche Zusammenhänge, betrauern was betrauert werden muss und feiern all die Geschenke und die Liebe, die sich zeigen wird.
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Day-Retreat
Frühlingstagundnachtgleiche
Der gemeinsame Abschluss.
Was nehmen wir mit? Was möchten wir bewusst in der eigenen Linie weitertragen, was künftig anders gestalten? Wie hat unsere gemeinsame Reise uns geprägt?
Zum Frühlingsäquinoktium würdigen wir unsere Herkunft und starten gestärkt und mit der Rückendeckung unserer Ahnen in das astrologische neue Jahr und in den Frühling.
Was dich erwartet:
Ahnenarbeit
Der Zauber der Ahnenarbeit
In meiner Arbeit, treffe ich immer wieder auf Themen, die meine Klientinnen nicht greifen können. Oftmals Themen, die sich durch ganze Familiensysteme ziehen. Nicht selten handelt es sich dabei um transgenerationales Trauma. Um existenzielle Erlebnisse in der Ahnenlinie, die viele viele Jahrzehnte, manchmal Jahrhunderte zurückliegen und nie den Raum bekommen haben, verarbeitet zu werden.
Ganz ähnlich wie im Fasziensystem unseres Körpers, das auch unter Trauma kleine Knoten und Verhärtungen entwickelt, in denen sich das fasziale Netz verhärtet und zusammenzieht. So kann eine Verhärtung in der Fußsohle zu Schmerzen am Kopf führen. Und ebenso ist es mit unserer Ahnenlinie.
Eine Erlebnis, das im 2. Weltkrieg, vor nun fast 100 Jahren stattgefunden hat, kann auch uns noch tief in den Knochen stecken, obwohl wir es gar nicht erlebt haben. Und so hat jeder Mensch seine ganz eignen Geschichte. Seinen eignen Ahnenbaum, der ebendiese Geschichte geschrieben hat. Und es ist unbeschreiblich wertvoll dort einzutauchen. Denn diese Knoten kann man lösen, genau wie in unseren Faszien auch.
Denn das Tragen dieser Last ist nicht nur wahnsinnig ermüdend, es kann auch verhindern, dass das volle Ausmaß an Liebe und Halt und Unterstützung zu uns fließen kann. Denn wir können nicht filtern was wir spüren. Und natürlich wollen wir mit dieser Horde an Ahnen nicht in Kontakt treten, wenn uns dort jedesmal so viel Not und Leid entgegenkommt. Die Liebe ist natürlich auch da, aber eben gemischt mit allem anderen.
Und in diesen Prozess möchte ich mit dir gehen. Ich möchte mit dir erforschen, aufräumen, zurücksortierten. Zu wem hat diese Angst, diese Schuld, diese Scham oder diese Wut gehört? Wer war da so wahnsinnig traurig? Wer dachte, er muss ganz viel leisten, um geliebt zu werden? Denn hier auf der Erde jenseits der Schleierwelt, sind all die Erlebnisse und Glaubenssätze noch ganz real da. Die verstorbene Person aber, die ist schon längst an einem andern Ort, wo wir so viel weiser sind und wo kein Leid mehr existiert. Und es ist eben NICHT unsere Aufgabe, die Ahnenlinie zu heilen.
Und meiner Erfahrung nach nehmen unsere Ahnen die Themen mit offenen Armen entgegen. Sie warte geradezu nur darauf, dass wir endlich die Last abgeben und dass sich der fasziale Knoten des Ahnenbaums lösen kann. Und durch dieses Lösen setzen wir eine Urgewalt an Liebe und Unterstützung in Kraft, die wir auf dieser Welt niemals erfahren könnten.
Alle, die vor uns da waren wollen helfen, sie wollen da sein. Sie wollen uns lebendig, glücklich und voller Freude sehen. Aber wenn wir uns vor dem Kontakt schützen müssen, weil der Schmerz so groß ist, der durch die Adern unseres Ahnenbaums fließt, dann können wir auch die Liebe nicht empfangen.
In der Ahnenlinie kann in diesen Momenten eine Verdichtung entstehen.
Wir müssen nicht die Traumata von vor 100 Jahren auf unseren Schultern tragen.
Unsere Aufgabe ist es lediglich, zurückzusortieren und loszulassen und dadurch zu erlauben, dass das Thema dahin zurückgeht, wo es hingehört.
In der Ahnenlinie kann in diesen Momenten eine Verdichtung entstehen.
Wir müssen nicht die Traumata von vor 100 Jahren auf unseren Schultern tragen.
Und unsere Aufgabe ist es eben nicht, die Ahnenlinie zu heilen. Unsere Aufgabe ist es lediglich, zurückzusortieren und loszulassen und dadurch zu erlauben, dass das Thema dahin zurückgeht, wo es hingehört.
In meiner Arbeit, treffe ich immer wieder auf Themen, die meine Klientinnen nicht greifen können. Oftmals Themen, die sich durch ganze Familiensysteme ziehen. Nicht selten handelt es sich dabei um transgenerationales Trauma. Um existenzielle Erlebnisse in der Ahnenlinie, die viele viele Jahrzehnte, manchmal Jahrhunderte zurückliegen und nie den Raum bekommen haben, verarbeitet zu werden.
Ganz ähnlich wie im Fasziensystem unseres Körpers, das auch unter Trauma kleine Knoten und Verhärtungen entwickelt, in denen sich das fasziale Netz verhärtet und zusammenzieht. So kann eine Verhärtung in der Fußsohle zu Schmerzen am Kopf führen. Und ebenso ist es mit unserer Ahnenlinie.
Eine Erlebnis, das im 2. Weltkrieg, vor nun fast 100 Jahren stattgefunden hat, kann auch uns noch tief in den Knochen stecken, obwohl wir es gar nicht erlebt haben. Und so hat jeder Mensch seine ganz eignen Geschichte. Seinen eignen Ahnenbaum, der ebendiese Geschichte geschrieben hat. Und es ist unbeschreiblich wertvoll dort einzutauchen. Denn diese Knoten kann man lösen, genau wie in unseren Faszien auch.
Denn das Tragen dieser Last ist nicht nur wahnsinnig ermüdend, es kann auch verhindern, dass das volle Ausmaß an Liebe und Halt und Unterstützung zu uns fließen kann. Denn wir können nicht filtern was wir spüren. Und natürlich wollen wir mit dieser Horde an Ahnen nicht in Kontakt treten, wenn uns dort jedesmal so viel Not und Leid entgegenkommt. Die Liebe ist natürlich auch da, aber eben gemischt mit allem anderen.
Und in diesen Prozess möchte ich mit dir gehen. Ich möchte mit dir erforschen, aufräumen, zurücksortierten. Zu wem hat diese Angst, diese Schuld, diese Scham oder diese Wut gehört? Wer war da so wahnsinnig traurig? Wer dachte, er muss ganz viel leisten, um geliebt zu werden? Denn hier auf der Erde jenseits der Schleierwelt, sind all die Erlebnisse und Glaubenssätze noch ganz real da. Die verstorbene Person aber, die ist schon längst an einem andern Ort, wo wir so viel weiser sind und wo kein Leid mehr existiert. Und es ist eben NICHT unsere Aufgabe, die Ahnenlinie zu heilen.
Und meiner Erfahrung nach nehmen unsere Ahnen die Themen mit offenen Armen entgegen. Sie warte geradezu nur darauf, dass wir endlich die Last abgeben und dass sich der fasziale Knoten des Ahnenbaums lösen kann. Und durch dieses Lösen setzen wir eine Urgewalt an Liebe und Unterstützung in Kraft, die wir auf dieser Welt niemals erfahren könnten.
Alle, die vor uns da waren wollen helfen, sie wollen da sein. Sie wollen uns lebendig, glücklich und voller Freude sehen. Aber wenn wir uns vor dem Kontakt schützen müssen, weil der Schmerz so groß ist, der durch die Adern unseres Ahnenbaums fließt, dann können wir auch die Liebe nicht empfangen.
It’s time to come home.
Vielleicht ist es an der Zeit, deine Wurzeln neu kennenzulernen. Zurückzugeben, was du nicht länger tragen möchtest. Und dich für die Liebe, die Kraft und die Unterstützung zu öffnen, die immer schon Teil deiner Geschichte waren.
Wenn du spürst, dass dich etwas zu Coming Home zieht, freue ich mich von ganzem Herzen, dich auf dieser Reise willkommen zu heißen.
It’s time to come home.
Vielleicht ist es an der Zeit, deine Wurzeln neu kennenzulernen. Zurückzugeben, was du nicht länger tragen möchtest. Und dich für die Liebe, die Kraft und die Unterstützung zu öffnen, die immer schon Teil deiner Geschichte waren.
Wenn du spürst, dass dich etwas zu Coming Home zieht, freue ich mich von ganzem Herzen, dich auf dieser Reise willkommen zu heißen.